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Eifel

Eifel

Ammann 1982/BoD 2005
ISBN 978-3-8334-2952-1

"Eifel" wurde von Marcel Reich-Ranicki als Fortsetzungsroman für die FAZ angenommen und vom SWR-Fernsehen verfilmt.


"Sich die Reime aufs Sinn- und Zusammenhangslose zu machen, überläßt der Autor dem Leser, dessen Neigung dazu er in steter Steigerung und mit unaufdringlicher Gewalt befeuert. Das Buch löst große Betroffenheit aus."

Hans Ludwig Schulte im TRIERISCHEN VOLKSFREUND


"Mit seinem Roman 'Eifel' hat der Solothurner Walter Schenker eine deutsche Landschaft beschrieben, wie es liebevoller und dichter kein Einheimischer hätte tun können."

Georg Ubenauf im SONNTAGSBLICK


"Walter Schenker hat sich der Eifel-Landschaft und ihren Bewohnern mit dem überscharfen Blick und Ohr des Fremden genähert. Es ist ihm hier ein Heimat-Roman in bester, zeitkritischer Tradition gelungen."

Gunhild Kübler in der WELTWOCHE


"Und Schenker ist ein Sprachvirtuose, der lustvolle, anregende, nachhaltige Leseerlebnisse ermöglicht. Dicht hat er den Roman 'Eifel' komponiert, die Figuren und Geschehnisse farbig, präzise und phantasievoll gestaltet und so ein Stimmungsbild unserer utopiefeindlichen Zeit und unseres Daseins in verkrusteten Formen und  verkehrten Gefühlen entworfen."

Heinz Stierli im VATERLAND


"Die Einblicke aber, die er vermittelt (...), sind vielfältig und wichtig genug, um diesem Roman die Aufmerksamkeit nicht nur literarisch interessierter Leser zu gewinnen."

Marianne Zelger-Vogt in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG


"Diese Prosa findet sogar zu einer eigenen Sprachmelodie, deren melancholischer Grundton so sehr fasziniert, daß man dem geschilderten Lebenslauf, gut und gerne sechs Stunden ununterbrochen lesend, ohne Langeweile bis zu seinem bitteren Ende folgt."

"(...) eines der wesentlichsten deutschsprachigen Prosa-Stücke des vergangenen Jahres"

Niels Höpfner im NDR


"Dass Walter Schenker sein Metier kennt, steht außer Zweifel, ebenfalls eine ungewöhnliche Leichtigkeit, sich in eine Person zu versetzen (...). Landschaft und Stimmung, die besondere Region und der Sonderfall eines ihrer Bewohner fallen hier zusammen, Innenwelt und Außenwelt sind nicht zu trennen, bilden eine Welt von einer atmosphärischen Dichte, deren Anziehung (es ist beinahe ein Sog, und kein ganz ungefährlicher) man sich lesen nicht erwehren kann."

Elsbeth Pulver in den SCHWEIZER MONATSHEFTEN


"Aber nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form macht dieses Werk von Walter Schenker zu einer bereichernden Lektüre."

Georges Hausemer in RTL


"Walter Schenker gilt als Begründer des Eifel-Romans"

Martin Möller im TRIERISCHEN VOLKSFREUND 2008